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 Stiefelfetisch 13.02.2017 (12:39 Uhr) Stöckel
Ich bin 48, Stiefelteti und dachte schon viel darüber nach, warum und vor allen seit wann ich die Vorliebe habe. Ich war immer schon dankbar, wenn ich neue Schuhe bekam, das war zu meiner Kindheit (1970er) nicht so selbstverständlich und ich behandle meine Schuhe seit je her bis heute sehr pfleglich und ordentlich.

Vielleicht schreibt auch Ihr, wie es zu Eurer Vorliebe kam und teilt das ein oder andere Stöckelschuh- oder Stiefelerlebnis mit uns Gleichgesinnten. Ich möchte mich nicht ausnehmen und beginne mit meinem ersten, sehr prägenden Stiefelerlbnis.

Mein erstes Stiefelerlebins:

Ich verbrachte eine durchwegs glückliche Kindheit und bewohnte mit meinen Eltern und den beiden Schwestern ein Einfamilienhaus in einem kleinen, überschaubaren Dörfchen wo so gut wie jeder jeden kennt.

Ich war 8, als sich Onkel Hans zum Abendessen ansagte, um uns seine Verlobte vorzustellen. Es schneite schon seit Tagen und es herrschte Schneechaos. Meine Eltern entschlossen sich, die Gäste beim straßenseitigen Haupteingang zu empfangen, ich folgte ihnen und so warteten wir am Straßenrand, als auch schon der Wagen meines Onkels hielt. Die Parkflächen waren total verschneit, weshalb Onkel Hans erst etwa 150 m von unserem Haus entfernt einparken konnte. Ich war aufgeregt, den erstmals bekam ich meine "neue" Tante zu Gesicht. Ich war hin und weg, selbst aus der Entfernung erkannte ich, sie war Zierlich und schlank und sehr teuer gekleidet. Tante Maria, so durften wir sie nennen, trug einen extrawaganten beigefarbenen Hut, einen langen Pelzmantel und ebenfalls beigefarbene hohe Lederstiefel. Ich beobachtete die neue Verwandte voll erregt, als sie sich vom Auto wegbewegte, sie schlitterte in Minischritten auf dem schneeglatten Fahrbahnbelag und am Straßenrand stapfte sie durch den tiefen Schneewall, den der Schneepflug angehäuft hat, her zu unserer Hauszufahrt. Ich war sofort begeistert von der schönen jungen Frau und natürlich auch von ihren eleganten, aufreizenden Stiefeln, die ich nun aus nächster Nähe betrachten konnte. Die Stiefel waren neu und top modern, doch Tantchen behandelte sie sichtlich unsanft, Schnee klebte zwischen Sohlen und den Absätzen und das Leder war nass, sodass sich dunkle Flecken bildeten, doch das störte sie nicht, ich glaube sie genoss es, das zarte Leder nass zu machen.

Nach der herzlichen Begrüßung klopfte die "neue" Verwandte den Schnee an der Stufe ab. Das dumpfe Geräusch war deutlich zu hören und erregte mich. Tante schlüpfte aus dem Pelz und so ka ihr neues, neckisches Safarikleid zum Vorschein, dass ebenfalls voll im Trend lag und exakt zu den schönen Stiefeln passte. Nun konnte ich erkennen, dass die Schäfte bis zu den Knien reichte und die schmalen Stulpen noch hochgeklappt werden konnten. Obgleich meine Mutter die Besucher bat, die Stiefel doch anzubehalten, fasste meine Tante den ersten Stiefal am hohen, schlanken Absatz, zog ihn vom bestrumpften Bein und warf ihn unsanft zu Boden. Der zweite Stiefel folgte den ersten und knallte ebenfalls auf den Steinboden des Vorzimmers. Ich hatte den Eindruck, sie betrachtete die nassen, zerknittert daliegenden Stiefel einige Sekunden und war zufrieden. Heute weiß ich, dass sie ganz sicher Lust verspürte und es ihr sogar darauf ankam, die teuren, seltenen Lederstiefel, ich hatte nie zuvor schönere gesehen - zu besitzen und alles damit tun zu können, was sie wollte. Ich hatte Mitleid und doch machte mich diese Behandlung dieser Stiefel an. Als meine Leute mit den Gästen im Wohnzimmer saßen, schlich ich mich in das Vorzimmer und berührte die edlen Lederstiefel, inspizierte sie. Sie waren Größe 37 und wären mir damals schon zu klein gewesen. Sie hatten keinen Zip und die Schäfte waren auch innen aus weichem Leder. Trotz der unsanften Aktionen waren sie noch vollkommen unbeschädigt, was sich aber bald ändern sollte. Ich genoss es, erstmals solche Stiefel in den Händen zu halten und nach einigen Minuten legte sie wieder so ab, wie sie zuvor gelegen haben.

Nach einigem ausgiebigen Abendessen und einer tollen Unterhaltung  betrat sie das Vorzimmer und schlüpfte ihre schönen Stiefel, zog den Mantel über und beide gingen, so wie sie gekommen sind, zum Parkplatz zurück. Ich dachte oft an dieses Erlebnis und bekam die Stiefel noch oft an den Beinen meiner Tante oder achtlos und zerknittert am Boden liegend zu sehen und diese Stiefel weckten mein Interesse immens und so machte beobachtete und Speicherte ich Erlebnisse im Alltag, die vielen Menschen gar nicht registrieren würden.

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Das Stöckelschuh-Forum". Die Überschrift des Forums ist "Neues Forum".
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